10 Gründe warum Kinder mit Hunden aufwachsen sollten

 

"Gib den Menschen einen Hund
und seine Seele wird gesund!"

- Hildegard von Bingen

 

 

1. Kinder verbringen mehr Zeit in der Natur

Ist ja klar, denn der Hund muss ja raus! Die Kinder kommen an die frische Luft und lernen gleich „es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!“ Viele Experten weisen darauf hin, dass dieser Aspekt sich positiv auf die Gesundheit des Kindes auswirkt. Regelmäßige Spaziergänge mit dem Hund bedeuten mehr Bewegung, frische Luft und letztendlich einen geregelten Tagesablauf. 
So wird das Argument des häufigen „Gassi-Gehens“ bei Wind und Wetter, das oft gegen die Anschaffung eines Hundes verwendet wird, zum positiven Aspekt.

2. Kinder die mit Hunden aufwachsen sind resistenter gegen Krankheiten

Den Kontakt zu Haustieren wie Hunden den mache Eltern fürchten wegen der Angst vor Krankheitserregern, kann sich sogar positiv auf die Gesundheit auswirken. In einigen Untersuchungen stellten Forscher bereits fest, dass die Anwesenheit eines Familienhundes bei Kindern innerhalb der ersten zwei Lebensjahre das Risiko minimiert, an Allergien zu erkranken.Hunde erhöhen das Allergierisiko eines Kindes demnach nicht, sie können es sogar senken. Das haben Forscher um die Ärztin Ganesa Wegienka 2011 im Fachblatt „Clinical & Experimental Allergy“ beschrieben. Hatten sie in ihrem ersten Lebensjahr Tiere um sich, so erkrankten sie später nur halb so häufig an einer entsprechenden Tierallergie.Laut einer Studie des Universitätsklinikums Kuopio in Finnland mit 397 Neugeborenen aus dem Jahr 2012, litten Kinder mit Hunden seltener an Ohrenentzündungen, Husten oder Schnupfen und mussten weniger Antibiotika nehmen als Kinder, die keinen Kontakt zu Tieren hatten.

3. Kinder die Hunden vorlesen, lernen besser

Lesen lernen fällt nicht jedem leicht. Laut lesen will jedoch geübt werden,  ist der Zuhörer eine unvoreingenommene Fell Nase  und urteilt nicht, verschwinden die Hemmungen und das laute lesen fällt leichter. Denn ein Hund verbessert nicht, er hört einfach zu! Tiertherapeuten arbeiten mit dieser Erkenntnis schon lange: Der Kontakt mit einem Hund schüttet demnach Glückshormone aus. In München gibt es sogar einen Verein der ein „Lese Hund Projekt“ für Schüler  und auch in Büchereien kostenlos anbietet.

4. Hunde sind gut fürs Herz

Damit ist nicht nur gemeint das Hunde Herzerwärmend sind, Nein! Durch die viele Bewegung, die der Hund seinem Menschen abverlangt, ist er viel an der frischen Luft, bleibt schlank, 

Blutdruck und Cholesterinwerte sinken, was auch wieder gut für das Herz ist. Außerdem  trifft man auf andere Menschen, hat somit auch viele soziale Kontakte und leidet demnach seltener am „Winter-Blues“ einer Jahreszeitlich bedingten Depression.

5. Kinder lernen verantwortungsvoll zu handeln

Die Kinder lernen, verantwortlich für ein anderes Lebewesen zu sein und wachsen an dieser Verantwortung. Das Stärkt zudem auch das Selbstwertgefühl.

6. Hunde Fördern innere Ausgeglichenheit

Zusammen mit dem Hund, kann beim toben und spielen überschüssige Energie abgebaut werden. Zusammen lässt sich dann auch wieder neue Energie tanken, durch liebevolle Zuwendung beim kuscheln. Das macht nicht nur Kinder ausgeglichener, fröhlicher und einfühlsamer.

 

7. Kinder die mit Hunden aufwachsen sind selbstbewusster

Den positiven Einfluss von Hunden auf die seelische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen belegen viele Studien. So hat etwa ein Forscherteam der englischen Cambridge-Universität festgestellt, dass Hunde junge Menschen dazu erziehen, mit sich und ihrer Umwelt verantwortungsvoller umzugehen. Eine französische Studie der Universität Besançon hat nachgewiesen, dass Kinder, die mit Hunden aufwachsen, umgänglicher und weniger aggressiv sind als Kinder ohne Hunde. 

8. Kinder die mit Hunden aufwachsen lernen besser

Nicht nur Zuhause sondern auch an Schulen wird dieser Effekt genutzt. "Hundegestützte Pädagogik" gibt es an immer mehr Schulen. Über 350 Lehrkräfte, vor allem Frauen, arbeiten inzwischen mit ihrem speziell dafür ausgebildeten Hund als Lernhelfer. Die Tiere gelten als Zaubermittel gegen nahezu alles, was dem Lernen im Wege steht: Hyperaktivität, Sprachstörungen, Einsamkeit, Ängste, Langeweile, Mobbing. Manche Eltern fragen sich anfangs, ob ihre Kinder wirklich lernen wenn ein Hund im Klassenzimmer anwesend ist. Doch nach der ersten Stunde hat sich alle Aufregung gelegt, die Kinder kommen runter, werden ruhiger, netter und sie schaffen mehr. 

9. Kinder die mit Hunden Aufwachsen haben weniger Ängste

Nicht nur bei dem Monster unter dem Bett sind Hunde die Beschützer, die in der Nacht die die Ängste vertreiben. Schon seit Ewigkeiten werden Hunde zum Schutz von Haus, Hof, Leib und leben eingesetzt. Auch ein nicht ausgebildeter Hund, würde für seinen besten Freund und seine Familie alles tun. Hat man soeinen Freund an seiner Seite, fühlt man sich gleich behütet und sicher.

10. Kinder und Hunde sind zusammen einfach Herzerwärmend schön!

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